
Die von den Etruskern gegründete Stadt Cortona
liegt auf einem Hügel inmitten von Weinbergen und
Olivenpflanzungen ganz in der Nähe des Berges S.
Egidio.
Von hier aus überblickt man die harmonische Weite
des Chianatals (Valdichiana) mit dem Trasimenischen
See bis hin zu den Sienesischen Bergen, dem Monte Amiata
und dem Cetona.
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Cortona
wird von einer Mauer umschlossen, die auf die Etrusker
zurück geht. Das malerische Stadtbild wird vom
Mittelalter und der Renaissance bestimmt. Neben Kostbarkeiten
in Kloestern und Kirchen können sie in zwei kleinen,
aber exquisiten Museen Werke von Fra Angelico, Luca
Signorelli, Pietro di Cortona u.a. bewundern sowie
den Schmuck einer etruskischen einer etruskischen
Fürstin und einen Leuchter aus dieser fernen
Zeit (den einzigen auf der Welt).
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Archäologisch
Interessierte können nach Voranmeldung Ausgrabungen
besichtigen.
Von der italienischen Moderne zeugen Werke von Gino
Severini.
Nach Cortona kam der heilige Franziskus und gründete
die Einsiedelei Le Celle. Die heilige Margherita lebte
und starb in Cortona,wo ihr Leichnam in einem
berühmten Schrein noch heute verehrt wird.
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